Holzfenster im Vergleich

Fenster gehören zu den wichtigsten Elementen eines Hauses: Sie haben einen großen Einfluss auf die Architektur und Ästhetik, sind kritische Elemente für die gesamtheitliche Wärme- und Schallisolierung und sorgen letztendlich mit für ein positives Wohngefühl.

Die in Deutschland gängigsten Materialen für Fensterrahmen sind Holz, Kunststoff und – eher im Industriebereich – Aluminium. Im Folgenden nehmen wir einen kurzen Vergleich dieser drei Fenstermaterialien vor.

Architektur und Ästhetik

Die Ästhetik von Fenstern ist ein sehr wichtiges Kriterium, da sie einen wichtigen Beitrag für ein einheitliches ästhetisches Gesamtbild des Hauses liefern. Welches Material das beste Ergebnis liefert, hängt hierbei vor allem von der Art des Hauses und der Architektur ab.

Vielen Bauherren genügt die Funktionalität von Kunststofffenstern – sie sind zweckmäßig und eher unauffällig. Noch zweckorientierter sind Aluminiumfenster – sie kommen vorrangig in der Industrie zum Einsatz.

Wenn jedoch das Haus als “Gesamtkunstwerk” verstanden wird, beispielsweise bei der stilgerechten Sanierung eines Altbaus oder dem Neubau einer hochwertigen Immobilie, dann werden in der Regel Holzfenster eingesetzt. Sie sind hochwertig und verbreiten eine traditionsreiche, vertrauensvolle Atmosphäre.

Hinsichtlich einer hochwertigen Architektur und Ästhetik wird also in der Regel Holzfenster eingesetzt.

Pflegeleichtigkeit

Viele Bauherren möchten einmal eine Baumaßnahme durchführen und sich fortan nie wieder um die Immobilie kümmern.

Bei Fenstern gibt es in dieser Hinsicht Abstufungen. Kunststofffenster kann man tatsächlich einbauen und wieder vergessen. Aluminiumfenster werden bei der Herstellung behandelt und versiegelt, bei Bedarf (eher die Ausnahme) muss dies erneuert werden. Holzfenster müssen regelmäßig gepflegt werden, um sie zu erhalten – entgegen der allgemeinen Meinung müssen sie jedoch nicht prinzipiell jährlich oder zweijährlich komplett gestrichen werden. Ein Holzfenster aus hochwertigem Material kommt mittlerweile viele Jahre ohne mühselige Pflege aus.

Langlebigkeit

Kunststofffenstern wird eine Lebensdauer von bis zu 50 Jahren zugesprochen. Eines der anfälligsten Elemente bei einem Kunststofffenster ist der Kern, den man jedoch nicht sehen kann. Dieser besteht in der Regel entweder aus Metall oder – um günstige Wärmeschutzeigenschaften zu erzielen – aus Holz.

Aluminiumfenster haben in der Regel eine etwas längere Lebensdauer als Kunststofffenster, ungefähr 60 Jahre.

Holzfenster hingegen stehen schon fast symbolisch für Langlebigkeit. Während Holzarten des deutschen Raums in etwa 40 Jahre halten, können nordische Holzarten – wie wir sie einsetzen – bis zu 100 Jahre und länger beständig bleiben.

Wärmeisolierung

Auch bei diesem Punkt liegen Holzfenster eindeutig vorn. Die Wärmeleitfähigkeit von Holz ist im Vergleich zu Kunststoff und Aluminium wesentlich geringer, weshalb Holzfenster sehr gute Wärmeschutzeigenschaften aufweisen.

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